Intervallfasten

Intervallfasten (auch: Intermittierendes Fasten, englisch: Intermittent Fasting) bezeichnet Ernährungskonzepte, bei denen regelmäßige Fastenphasen mit Essphasen abwechseln. Es geht nicht um Kalorienrestriktion, sondern um den Zeitpunkt der Nahrungsaufnahme.

Häufige Methoden:

  • 16:8-Methode: 16 Stunden fasten, 8 Stunden essen (z.B. 12–20 Uhr)
  • 5:2-Diät: 5 Tage normal essen, 2 Tage stark kalorienreduziert
  • Alternate Day Fasting: Abwechselnd Fastentag und normaler Tag

Wirkung bei Arthrose: Intervallfasten senkt den Insulinspiegel, stimuliert Autophagie (zelluläre Selbstreinigung), reduziert Entzündungsmarker und kann Übergewicht reduzieren — alles Faktoren, die bei Arthrose relevant sind. Studien zeigen entzündungshemmende Effekte des Intervallfastens.

In der Naturheilpraxis: Heilpraktiker Roland Strähuber empfiehlt die 16:8-Methode als alltagstauglichen Einstieg und ergänzt sie mit einer 16-tägigen Darmkur für optimale Ergebnisse.