Arthrose ist die häufigste Gelenkerkrankung überhaupt – und betrifft in Deutschland Millionen von Menschen, besonders ab dem mittleren Lebensalter. Im Kern ist Arthrose ein Verschleiß des Gelenkknorpels: der glatte Überzug, der die Knochen im Gelenk schützt und für reibungslose Bewegungen sorgt, baut sich nach und nach ab.
Die Folge: Die Knochen reiben aufeinander, das Gelenk entzündet sich, es entsteht Schmerz – besonders morgens, nach längerem Sitzen oder bei Belastung. Betroffen sind häufig Knie, Hüfte, Finger und die Wirbelsäule.
In der Naturheilkunde betrachten wir Arthrose nicht nur als mechanisches Problem, sondern fragen auch nach den Ursachen: Fehlbelastungen, Entzündungsernährung, Bewegungsmangel, und ein Körper, der zu wenig Unterstützung bei der Regeneration bekommt.
Naturheilkundliche Ansätze wie Osteopathie (zur Entlastung der Gelenke), Rotlichttherapie (zur Durchblutungsförderung und Entzündungshemmung) und Spagyrik (zur Unterstützung des Stoffwechsels) können dazu beitragen, Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit zu erhalten – ganz ohne aggressive Eingriffe.